Heilpraktiker Dirk Rexroth Rastatt - Vitamin C hochdosiert

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Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist für den Menschen ein essentieller Mikronährstoff.

Es ist an vielen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt wie Entgiftungsreaktionen, Synthese von Botenstoffen und der Zellregeneration. Unser Körper verfügt über keine Speichermöglichkeit für Vitamin C. Die Aufnahme erfolgt im Verdauungstrakt (Dünndarm ,Zwölffingerdarm) und ist in der Menge sehr begrenzt. Vitamin C verteilt sich schnell im Organismus, wird aber auch schnell über die Nieren ausgeschieden.

Wichtig zu wissen: Oral, also über den Mund aufgenommenes Vitamin C kann nicht unbegrenzt aufgenommen werden. Wenn ein bestimmter Schwellenwert erreicht ist, wird der Rest über den Urin ausgeschieden. Vitamin-C-Infusionen bieten gegenüber der Einnahme von Tabletten oder Pulver den Vorteil, dass im Akutfall sehr schnell erniedrigte Gewebespiegel aufgefüllt werden können und hohe Blutspiegel erreicht werden.

Vitamin C ist ein wichtiger Bestandteil der Tumorvorsorge bei Erkrankungen des Verdauungstraktes. Niedrige Vitamin C Spiegel gehen mit einem erhöhten Risiko für Tumorerkrankungen in diesem Bereich einher, da diese einen erhöhten Verbrauch an Vitamin C (Darmschleimhautschädigungen) haben. Ebenfalls führen Chemo- und Strahlentherapie zu einem weiteren Absinken des Vitamin-C-Spiegels. Vitamin C steigert die Immunantwort, ist essentiell für die Stabilität des Bindegewebes und verbessert die Wundheilung. Die Hochdosis Vitamin C-Behandlung stellt eine ergänzende Therapie bei Krebserkrankungen dar.

Allergiebedingte Entzündungsreaktionen bedeuten eine vermehrte Entstehung freier Radikale weswegen vermehrt Vitamin C verbraucht wird. Vitamin C verbessert die Lungenfunktion von Asthmatikern.

Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen weisen sehr oft erheblichen Vitamin-C-Mangel auf. Vitamin-C-Infusionen reduzieren die entzündliche Aktivität und schützen entzündete Blutgefäße.

Vitamin C wirkt sich günstig auf das Fortschreiten der Arteriosklerose an den Herzkranzgefäßen aus und führt zu einer verminderten Sterblichkeitsrate bestätigt eine 10jährige Patientenstudie.

Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist meistens mit einem geringen Vitamin-C-Spiegel verbunden. Bei Beginn einer Viruserkrankung sinkt der Vitamin-C-Spiegel in den Leukozyten innerhalb kurzer Zeit ab und erreicht teilweise Konzentrationen wie sie bei der klassischen Vitamin-C-Mangelkrankheit (Skorbut) beobachtet werden. Vitamin C führt zu einer Steigerung der körpereigenen Abwehr bei hartnäckigen Erkrankungen und kann erste Hilfe bei Beginn eines Infektes darstellen.

Vitamin C senkt im Fettstoffwechsel das Gesamtcholesterin und schlechtes Cholesterin (LDL), es führt zu einem Anheben des guten Cholesterins (HDL), des Weiteren wird die Harnsäure (Gicht) gesenkt.

Vitamin C beeinflusst den Kortisonhaushalt und ist an der Bildung von Stresshormonen beteiligt. Daraus erklärt sich der mögliche Einsatz bei chronischer Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen.

Durch Vitamin C wird die Entgiftungsreaktionen der Leber beschleunigt.

Vitamin C steigert die Eisenaufnahme und kann so die Behandlung eines Eisenmangels unterstützen.

Die Behandlung kann bei schwerer Niereninsuffizienz oder Eisenspeicherkrankheiten nicht durchgeführt werden.