Heilpraktiker Dirk Rexroth Rastatt - Dorn-Therapie

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Die Wirbelsäule – Verbindung zwischen Gehirn und Körper

Das Verteilungsorgan für die im Körper fließende Energie stellt der Nervenstrang welcher in der Wirbelsäule läuft dar. Die meisten Organe und Funktionen im Körper werden durch dieses Nervensystem gesteuert. Die Nerven die zwischen den Wirbeln entspringen sind mit bestimmten Organen im Körper verbunden. Eine in ihrer Funktion ungestörte Wirbelsäule ist die Grundvoraussetzung für das Erlangen einer guten Gesundheit.

Bei der Mehrzahl aller Menschen verschieben sich die Wirbel im Laufe der Jahre, oder es kommt zu Muskelverspannungen entlang  der Wirbelsäule, die  in ihrem Verlauf dann zu einem Energieverlust führen können was zur Folge hat, das nicht die volle Energie an Ihrem Erfüllungsort ankommt. Diese Energieblockaden können nun z.B. zu verschiedenen Schmerzen im Bereich des Rückens führen, denn Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie. Der Verlust von Energie kann aber auch viele Krankheiten im menschlichen Körper verursachen, wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Allergien, Hautausschläge, Schmerzen im Nacken, Atembeschwerden, Gallebeschwerden, Kreislaufstörungen, Müdigkeit, Verstopfung, Krampfadern, Hämorrhoiden und vieles mehr.

Die Dorn Therapie, eine natürliche Methode die Gesundheit ihrer Wirbelsäule zu erhalten.

Die von Dieter DORN aus dem Allgäu vor ca. 38 Jahren gefundene Methode basiert darauf, mit den Daumen, die aus der Reihe der senkrecht untereinanderliegenden Dornfortsätze am Rücken liegenden Wirbel und Muskelverspannungen in diesen Bereichen zu erspüren und das ohne technische Hilfsmittel. Die so erspürten Fehlstellungen und Muskelverspannungen werden dann mit bestimmten Bewegungen der zu behandelnden Person sanft wieder beseitigt. Es handelt sich dabei um keine chiropraktische Methode. Damit die Behandlung  einen erfolgreichen Verlauf nimmt, sind als allererstes gleich lange Beine notwendig, weiterhin ist es oft sinnvoll, daß vom Patienten ganz bestimmte Gewohnheiten, z.B. einseitiges Tragen, Geldbeutel in der Hosentasche beim Sitzen, "Schiefhalten" bestimmter Körperbereiche aufgegeben wird.

Gleich lange Beine - Die Basis für eine gesunde Wirbelsäule

Durch Muskelverspannungen im Bereich des Beckens kann es zu einer leichten Verdrehung der Beckenschaufel kommen, was wiederum zu einer „Verkürzung“  eines Beines führen kann. Unser Gehirn bekommt ständig von diversen Rezeptoren (Fühlern) im Körper Informationen über die Stellung der Gelenke und deren Bewegungen, ist nun ein Gelenk verdreht bzw. arbeitet nicht richtig, versucht unser Körper durch vermehrte Muskelspannung dagegen zu arbeiten, was in einem Teufelskreis endet. Um die Muskelverspannungen zu durchbrechen macht der Dorn-Therapeut zu Beginn jeder Behandlung ein „Reset“ der Muskulatur,  indem er durch bestimmt Übungen versucht die sogenannten Propriozeptoren dazu zu bewegen unserem Gehirn zu signalisieren das es die Muskeln entspannt. Nach einer erfolgreichen Entspannung kann man den Erfolg sofort sehen und spüren.

Wie oft sollte behandelt werden?

Oft ist schon nach einer Behandlung eine Besserung der Beschwerden und ein anderes Wohlbefinden festzustellen, man fühlt sich meist leichter, freier und größer. Bei stärkeren Verspannungen bzw. Verdrehungen ist es sinnvoll mehrere Behandlungen durchzuführen.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Nach der Behandlung muss sich natürlich zunächst die Muskulatur auf die neue Situation einstellen, durch die Neubeanspruchung bestimmter Muskelgruppen kann es zu einer Art Muskelkater oder Muskelschmerz kommen. Auch eine Erstverschlimmerung der Beschwerden, wie aus der Homöopathie bekannt, ist im Einzelfall möglich.

Durch die Wiederherstellung des energetischen Flusses am Rücken, werden dort hauptsächlich in der Muskulatur eingelagerte Säuren in den Blutkreislauf gelangen, durch spezielle Tees und Fußbäder kann der Abbau und die Ausscheidung dieser Toxine  beschleunigt werden.

Kann eine Dorn Behandlung schaden?

Da sehr sanft an der Wirbelsäule gearbeitet wird, ist ein Überdehnen von Bändern oder Sehnen nicht möglich. Selbst Osteoporosepatienten können mit dieser sanften Methode vorsichtig behandelt werden. In den letzten 37 Jahren sind keine Komplikationen bekannt geworden.